Osterferien Sprachreisen mit Betreuung

Betreute Sprachreisen Osterferien in Deutschland

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Betreute Sprachreisen Deutschland

In den Osterferien, zum Endspurt vor den großen Zeugnissen, bieten wir Euch die Möglichkeit, nochmal […]
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Betreute Sprachreisen Osterferien

Um Ostern herum fängt meistens der Frühling an. Die ersten Frühlingsblüher verschönern die Landschaft und die Bäume bekommen neue Blätter. Während die Tage immer länger werden, wärmen auch die Sonnenstrahlen immer stärker. Da bekommt man Lust auf einen Spaziergang an der frischen Luft - zumindest als Erwachsener. Kinder wünschen sich da meistens etwas mehr Action. Für den Spiel- bzw. Sportplatz oder Treffen mit den Freunden im Park sind die Bedingungen jetzt auch wieder angenehmer.

Ziehen es doch die meisten vor in den kalten Wintertagen ihre freien Stunden in der wohligen Wärme ihres Zuhauses zu verbringen. Auch Eltern sehen es gerne, wenn ihr Nachwuchs wieder mehr Zeit draußen verbringt, als drinnen möglicherweise immer nur am Handy, Computer oder vor dem Fernseher zu hängen. Für die Osterferien sind dann betreute Sprachcamps in den Frühlingsferien genau die richtige Wahl, damit Kinder sowohl Action erleben als auch ihre Ferien sinnvoll nutzen.

Spaß haben und dazu noch etwas lernen - eine ausgewogene Kombination

Betreute Sprachreisen Osterferien haben den Vorteil, dass sie einerseits den Kindern eine abwechslungsreiche Freizeit und schöne Erlebnisse ermöglichen. Andererseits tun die Kinder auch etwas für ihre Sprachkenntnisse, denn sie haben regelmäßig Sprachunterricht, während der Osterferien. Die wenigsten Schüler können sich wahrscheinlich vorstellen, dass ein Sprachcamp Spaß machen kann.

Sie haben sich sicherlich schon seit einiger Zeit auf die wohlverdienten Ferien gefreut. Schließlich sind es in vielen Bundesländern die letzten längeren Ferien, bevor endlich die Sommerferien beginnen. Dazwischen gibt es höchstens ein paar Brückentage und verlängerte Wochenenden, die jedoch nicht so viel Erholung versprechen wie zwei ganze freie Wochen. Und dann soll es ausgerechnet eine Sprachreise sein? Nicht wenige Mädchen und Jungen werden da zunächst protestieren. Doch so schlimm, wie es sich vielleicht im ersten Moment anhört, ist es gar nicht. Denn betreute Sprachcamps in den Frühlingsferien haben keineswegs den Anspruch den Schulunterricht in den Ferien fortzusetzen. Vielmehr haben die Kinder hier die Chance ihre bereits vorhandenen Sprachkenntnisse in einer ungezwungenen Atmosphäre anzuwenden und auszuprobieren. Und Sprachanfänger können hier ihre ersten Wörter und Sätze lernen und zwar die gesprochenen.

Der Schwerpunkt in den Sprachcamps liegt nämlich auf dem aktiven Anwenden der Sprache. Einer Kompetenz, die in der Schule aufgrund großer Klassen und knapp bemessener Zeit nicht selten zu kurz kommt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass es keine Noten gibt und die Schüler daher nicht den Druck haben alles richtig machen zu müssen. Am Ende gibt es schließlich keine Bewertung oder einen Test, in dem sie sich beweisen sollen. Nicht zu vergessen ist auch die Tatsache, dass die Sprache quasi ein Teil des Alltags und der Unterricht lebendig gestaltet wird. Auch in der Freizeit sprechen die Sprachdozenten so viel wie möglich in der Fremdsprache mit den Kindern. Und für den Unterricht wählen sie Medien, Methoden und Aktivitäten, die Kindern Spaß machen.

Aktiv sein und die Sprache erleben

Wer eine Sprache beherrschen will, muss sie sprechen können. Diese Kompetenz wird auch später im Berufsleben vorausgesetzt, wenn Sprachkenntnisse gefordert werden. Das geschieht natürlich neben der Fähigkeit sich auch schriftlich in der Sprache ausdrücken zu können. Letzteres lernen die Kinder in der Schule verstärkt. Doch die sprachlichen Kompetenzen werden leicht in den Hintergrund gedrängt. Fehlt doch oft die Zeit für Rollenspiele oder Dialoge. Auch sprechen viele Lehrer im Unterricht Deutsch mit den Kindern und über die Sprache anstatt in ihr. Das ist nur verständlich. Denn ohne grundlegende Vorkenntnisse ist es für Kinder sonst kaum möglich den Inhalten des Unterrichts zu folgen.

Über diesen Punkt sind sich auch betreute Sprachreisen Osterferien bewusst. Deshalb verstehen die Sprachdozenten auch Deutsch. Das ist besonders für kleine Kinder oder Anfänger wichtig, die einer kompletten Konversation auf Englisch, Spanisch oder Französisch nur schwer bis gar nicht folgen könnten. Die Sprache wird daher in den Alltag integriert. In der Freizeit beantworten die Betreuer Fragen, bieten Gruppenspiele an, organisieren Aktivitäten und unterstützen bei alltäglichen Aufgaben. Dies alles geschieht zu einem so großen Teil wie möglich in der Fremdsprache. Wodurch die Kinder einen praktischen Bezug zu der Sprache bekommen und diese in einer natürlichen Umgebung erleben.

Besonders durch Spiele und andere praxisbezogene Aktivitäten erleben die Kinder die Sprache auf vielfältige Weise. So erhalten sie leichter Zugang dazu und trauen sich eher diese auch selbst anzuwenden. Zum Beispiel findet eine Schatzsuche statt, bei der Hinweise es Hinweise gibt. Oder beim Sportfesterklären die Sprachlehrer die Regeln in der Fremdsprache. Es gibt zahllose Möglichkeiten wie die Sprache zum Leben erweckt werden kann. Den Kindern wird dadurch bewusst, wofür sie die Sprache brauchen können und was wichtig für die Verständigung ist. Denn die Sprache zu lesen und zu verstehen, ist eins. Für den Kontakt zu Menschen im Ausland muss man diese sprechen können.

Betreute Sprachreisen Osterferien bieten auch abwechslungsreichen Unterricht

Ein wichtiger Bestandteil von betreuten Sprachcamps ist natürlich auch der tägliche Unterricht. Denn hier widmen sie die Sprachdozenten gemeinsam mit den Kindern der Sprache noch viel intensiver. Dazu teilen sie die Kinder in kleine Gruppen auf, die in etwa das gleiche Level haben. So können sich die Sprachlehrer zum Einen den Kindern ganz intensiv widmen. Zum Anderen sind Sprachanfänger nicht überfordert und Fortgeschrittene langweilen sich nicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kinder auch Wünsche zu Inhalten des Unterrichts äußern können. Durch diese Mitwirkung haben die Kinder gleich viel mehr Spaß am Lernen, denn sie bekommen nicht alles vorgesetzt, wie es sonst häufig geschieht.

Die Methoden, welche die Sprachlehrer wählen, sind auf Beteiligung, Bewegung und Aktivität hin ausgelegt. Zudem setzen sie viele Medien ein, wodurch der Unterricht sehr aufgelockert wird. Neben spannenden Geschichten, dem Hören von Songs, Schauen eines Films, Lernen eines Witzes oder Gedichts gibt es auch kreative Aufgaben oder Rollen- und Sprachspiele. Die Themen sind dabei interessant und an der Lebenswelt der Kinder orientiert. Wer seinem Kind diese Erfahrungen auch gerne ermöglichen möchte, schaut am besten gleich einmal, ob er nicht in den Osterferien noch freie Zeiten hat, in denen das eigene Kind noch nicht betreut ist. Vielleicht kommt dann ja schon bald betreute Sprachcamps in den Frühlingsferien als mögliche Ferienaktivität in Frage.

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