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Betreute Jugendreisen in den Sommerferien in Deutschland

Geht es um die Planung der Sommerferien haben Eltern und ihre Kinder manchmal voneinander abweichende Vorstellungen. Besonders wenn die Kinder älter werden und sich dann irgendwann im Teenager-Alter befinden. Dann kommt es schnell zu Differenzen, denn die Jugendlichen haben häufig andere Ideen im Vergleich zu ihren Eltern. Gemeinsamer Urlaub? Uncool, sagen die Jugendlichen.

Alleine zuhause bleiben oder auf Tour gehen? Auf keinen Fall, was da nicht alles passieren kann, wenden die Eltern ein. Und schon hängt der Haussegen schief. Soweit muss es nicht kommen, denn es gibt auch eine Alternative, die beiden Seiten entgegen kommt. Und zwar geht es um betreute Jugendreisen innerhalb von Deutschland.

Reiseziele innerhalb Deutschlands haben durchaus ihren Reiz

In Deutschland bleiben und nicht ins Ausland fahren? Da denken sich manche Teenager, dass man hier doch eh nichts erleben kann. Außerdem kann es wochenlang schlechtes Wetter geben und dann fallen die Sommerferien ins Wasser. Strand und Meer findet sich auch nur im Norden, wo die durchschnittlichen Temperaturen durch eine kühle Meeresbrise häufig noch etwas nach unten gedrückt werden. Städtereisen sind auch keine so große Attraktion mehr, denn Berlin, München und andere Großstädte haben viele der Jugendlichen bereits besucht.

Und für die Sommerferien sind solche Metropolen nicht unbedingt die beste Wahl. Zahllose Touristenkolonnen drängen sich durch die Straßen und die Freibäder und Parks sind überfüllt. Da bleiben dann noch Destinationen fernab der pulsierenden Städte mitten in der Natur übrig. Aber da ist dann wieder zu wenig Action. Wahrscheinlich finden die Jugendlichen für jeden Ort Argumente, die gegen diesen sprechen. Da haben Eltern es dann wirklich schwer ihrem Nachwuchs den Urlaubsort schmackhaft zu machen. Doch meist stört diesen nicht unbedingt so sehr der Ort an sich, sondern viel eher, dass es sich um einen Familienurlaub handelt. Womit wir wieder bei getrenntem Urlaub wären, aber nicht, dass die Jugendlichen dann alleine unterwegs sind. Hierfür bieten sich betreute Jugendreisen an. Denn dabei ist immer ein Betreuer während der Reise mit dabei.

Mögliche Reiseziele liegen dann zwar innerhalb der Landesgrenzen, doch am Urlaubsort wird es alles andere als langweilig. Denn es gibt ein abwechslungsreiches Programm, was je nach Thema zum Beispiel einen sportlichen oder einen sprachlichen Schwerpunkt hat. Hierbei erleben die Jugendlichen von früh bis spät spannende Sachen und erleben eine Menge. Da spielt die Örtlichkeit dann fast keine Rolle mehr. Denn bei einem interessanten Freizeitprogramm, das mitten in der Natur stattfindet, sorgt auch schon ein Bummel im nächsten Ort oder ein Ausflug in die nähere Umgebung für genügend Abwechslung.

Action und Erholung für Jugendliche ab 13 Jahren

Dass Jugendliche häufig ihre Sommerferien im Ausland verbringen wollen, liegt vor allem daran, dass es cooler rüber kommt. Wenn sie bei Schulbeginn über ihre Ferien berichten, macht es mehr her zu sagen, dass man im Ausland war, als wenn man in Deutschland geblieben ist. Oder seinen Urlaub sogar mit seinen Eltern verbracht hat. Wobei dies natürlich einige Jugendliche überhaupt nicht schlimm finden. Dennoch finden auch sie es vielleicht gar nicht mal so schlecht, eine oder zwei Wochen auf eigene Faust zu verreisen.

Natürlich sind sie bei betreuten Jugendreisen nicht ganz auf sich allein gestellt. Schließlich gibt es einen Betreuer, der jederzeit bei Fragen, Wünschen oder Problemen zur Verfügung steht. Dieser organisiert auch das Freizeitprogramm, was die Jugendlichen natürlich auch mitbestimmen dürfen. Bewegung steht dabei auf jeden Fall im Vordergrund, wenn es zum Beispiel ins Kletter-, Surf- oder Segelcamp geht. Denn solche Sportarten liegen im Trend und eignen sich besonders gut für einen Schnupperkurs in den Sommerferien. Schließlich hat nicht jeder die Berge oder das Meer vor der Haustür, um diese Sportarten zu erlernen und regelmäßig auszuüben. Und na klar, das Wetter kann einem auch mal einen Strich durch die Rechnung machen.

Dann sind die Felsen zu nass zum Klettern oder der Wind zu stürmisch zum Surfen. Doch das kann einem, wenn man Pech hat, auch in südlichen Ländern passieren. Und dort sind die Auswirkungen des Wetters meist noch viel ausgeprägter. Als Ausgleich zu bewegungsintensiven Aktivitäten gibt es auch Zeiten, die etwas ruhiger sind und die der Entspannung dienen. Denn die Ferien sollen natürlich in erster Linie der Erholung dienen. Betreute Jugendreisen haben immer diese beiden Komponenten auf dem Plan, sodass ein ausgewogenes Programm entsteht.

Vorteile, die betreute Jugendreisen in Deutschland haben

Den größten Vorteil im Vergleich zu Reisen, die ins Ausland gehen, haben Reisen innerhalb Deutschlands, was die An- und Abreisezeit angeht. Schließlich kann man die meisten Ziele innerhalb weniger Stunden mit dem Auto erreichen, wenn man als Münchner nicht gerade einen Trip an die Ostsee plant. Außerdem ist die Infrastruktur so gut ausgebaut, dass auch Reisen mit dem Bus oder der Bahn problemlos möglich sind. Wenn die Camps etwas weiter abseits liegen, ist für einen Transfer von einer nahegelegenen, größeren Stadt gesorgt. Viele Jugendliche wählen die Eigenanreise, da sie nicht mehr darauf angewiesen sind, dass ihre Eltern sie begleiten.

Sie fahren dann einfach mit Zug oder Bus in eine Stadt in der Nähe des Camps und werden dort mit einem Transfer direkt ins Camp gebracht. Mitunter gibt es auch diverse Abfahrtsorte im Angebot, aus denen gewählt werden kann. So findet sich bestimmt ein Ort, der nicht allzu weit von der Heimat entfernt liegt. Da Reisen, die an weit entfernten Destinationen stattfinden, natürlich oft teurer sind, ist eine Reise innerhalb Deutschlands dagegen preiswerter. So besteht vielleicht sogar die Möglichkeit sogar für zwei Wochen zu verreisen, anstatt nur für eine. Auf diese Weise lernen die Jugendlichen vielleicht gleich zwei verschiedene Ecken kennen. Auch lernen sie doppelt so viele neue Leute kennen, mit denen sie eventuell sogar über die Sommerferien hinaus in Kontakt bleiben.

Nicht zuletzt können durch betreute Jugendreisen die zu Beginn bereits erwähnten unterschiedlichen Interessen innerhalb der Familie viel besser unter einen Hut gebracht werden. Die Jugendlichen fahren gemeinsam mit Gleichaltrigen in ein Camp, wo sie ihren Vorlieben nachgehen können. Die Eltern können in Ruhe weiter arbeiten gehen oder selber Urlaub machen und sich dafür ein Ziel suchen, das sie gut finden. Jugendreisen in den Sommerferien sind also eine tolle Alternative! Vielleicht auch für dich!

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