Sommerferien Sprachreisen mit Betreuung

Betreute Sprachreisen Sommerferien in Deutschland

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Ihr wollt Eure Fremdsprache verbessern, aber die Sommerferien in Deutschland bleiben? Wir haben zahlreiche Sprachcamps […]
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Betreute Sprachreisen Sommerferien nach England

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Das Reiseland Nummer 1, wenn es um das erlernen und anwenden der englischen Sprache geht. Verbessert Euch bei […]
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Betreute Sprachreisen Sommerferien nach Frankreich

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Spanisch lernen heißt nicht nur die Fremdsprache lernen. Lerne die Kultur des so wunderschönes Landes kennen und […]
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Betreute Sprachreisen Sommerferien

Was habt ihr in den Ferien gemacht? Wart ihr verreist? Hattet ihr gutes Wetter? Hat es Spaß gemacht? Solche und viele weitere Fragen stellen sich nicht nur die Kinder untereinander, wenn sie nach den Sommerferien wieder in die Schule kommen. Viele Lehrer beginnen das neue Schuljahr mit einer Gesprächsrunde, wo die Schüler berichten, was sie so alles erlebt haben. Wie wird die Englischlehrerin wohl überrascht sein, wenn der eine oder andere erzählt, dass er betreute Sprachreisen Sommerferien besucht hat. Schließlich ist das nicht unbedingt Standard sich in den Schulferien intensiv mit einer Fremdsprache zu beschäftigen. Außer natürlich man macht Urlaub im Ausland. Doch das ist für betreute Sprachcamps Sommerferien gar nicht nötig.

Denn diese finden innerhalb Deutschlands statt und bieten dennoch die Möglichkeit nicht nur Englisch, sondern zum Beispiel auch Französisch oder Spanisch zu lernen. Wer nun denkt, dass sich das alles viel zu sehr nach Schule und Lernen anhört, der irrt. Denn betreute Sprachreisen Sommerferien legen den Fokus auf das Sprechen und Verstehen der Sprache. Diese wird ganz einfach in den Alltag integriert und der zusätzliche Sprachunterricht findet auf kurzweilige, interessante Art statt. So macht Lernen Spaß und die Kinder erleben, wozu sie die Sprache nutzen können. Durch die zwanglose Umgebung haben sie Gelegenheit ihre vorhandenen Sprachkenntnisse einfach anzuwenden ohne auf richtig oder falsch achten zu müssen. Und Anfänger können hier ihre ersten Wörter und Sätze in der Fremdsprache lernen.

Von Lernen wie in der Schule keine Spur

Während in der Schule oft Vokabeln für Tests und Grammatikregeln für eine Klassenarbeit gelernt werden, bleibt häufig wenig Zeit die mündliche Kommunikation zu üben. Lehrbuch, Übungsheft und Hefter sind so gut wie in allen Schulen die Standardausstattung für den Fremdsprachenunterricht. Wenn die Kinder Glück haben gibt es vielleicht auch mal einen Film, einen Song, Rollenspiele oder andere Spiele. Doch das ist eher die Ausnahme. Betreute Sprachcamps Sommerferien kehren dieses Verhältnis quasi um. Denn Texte schreiben und lesen kommt eher selten vor. Und wenn, dann zum Beispiel wenn die Kinder ein Tagebuch über das Camp schreiben, eine Präsentation zu ihrem Lieblingsthema vorbereiten oder gemeinsam ein Comic oder kurzes Buch auf Englisch lesen.

Am meisten Spaß machen sicher die Aktivitäten wie Schatzsuche, Geocaching oder Sportfest. Obwohl diese vor allem der Freizeit und Erholung der Kinder dienen, haben sie auch einen lehrreichen Aspekt in sich. Denn die Sprachdozenten begleiten die Kinder dabei komplett auf Englisch, Französisch oder Spanisch. Die Einführung ins Geocaching findet auf Englisch statt, die Regeln der Sportspiele werden auf Französisch erklärt und die Hinweise bei der Schnitzeljagd sind auf Spanisch verschlüsselt. Auf diese Weise schnappen die Kinder ganz nebenbei Redewendungen auf, die sie später vielleicht gleich selber anwenden. Oder sie stellen fest, dass sie verstehen, was ein bestimmtes Wort bedeutet, wenn dies in der Fremdsprache umschrieben wird.

Auf jeden Fall erfahren die Kinder, dass es nützlich ist eine Sprache zu können, denn man kann sich später mit ihr auch im Ausland oder bei der Arbeit in ihr verständigen. So haben sie dann auch im Schulunterricht mehr Motivation ihre Kenntnisse zu verbessern, denn je mehr sie üben, desto besser werden sie und das spiegelt sich dann auch in den Noten wieder.

Die Sprache im Alltag anwenden und ganz nebenbei dazu lernen

Auch betreute Sprachreisen Sommerferien haben einen gewissen Unterrichtsanteil. Doch dieser gestaltet sich wie gesagt sehr verschieden von dem in der Schule. Drei Stunden dauert dieser pro Tag. Jedoch finden diese keineswegs hintereinander und ohne längere Pause statt. Stattdessen wird er in kleine Häppchen untergliedert und findet über den Tag verteilt statt. Dabei lernen die Kinder in kleinen, überschaubaren Gruppen von im Durchschnitt drei bis acht Schülern. Diese haben jeweils ein ähnliches Level, sodass es für die Teilnehmer weder zu schwer noch zu einfach ist. Der eigentliche Schwerpunkt liegt jedoch im Sprechen der Sprache außerhalb des Unterrichts.

Und zwar den ganzen Tag über! Die Sprachdozenten reden so viel wie möglich mit den Kindern in der Fremdsprache, natürlich entsprechend ihres Levels. So bekommen Anfänger einzelne Begriffe mit, während Fortgeschrittene schon komplette Dialoge mit den Sprachlehrern führen können. Dabei haben sie keinen Druck alles richtig sagen zu müssen. Denn sie bekommen keine Noten dafür. Dies bestärkt auch eher zurückhaltende Kinder dazu sich in der Fremdsprache zu äußern. Sie wissen meist schon recht viel, trauen sich aber aus Angst vor möglichen Fehlern nicht, sich regelmäßig im Unterricht zu melden. Daher bekommen sie vielleicht schlechte Noten, obwohl sie es eigentlich besser können.

Durch betreute Sprachcamps Sommerferien wird diese Hemmschwelle möglicherweise geringer, wovon dann auch wiederum auch die Noten und das Selbstvertrauen dieser Kinder steigt. Dadurch dass die Sprache im Zusammenhang mit den durchgeführten Freizeitaktivitäten und der alltäglichen Kommunikation steht, haben die Kinder einen ganz praktischen Bezug zu dem, was sie sagen und verstehen.

Welche Sprache ist interessant und wo soll es hingehen?

Englisch ist natürlich der Favorit für betreute Sprachreisen Sommerferien. Denn dabei handelt es sich nicht nur um eine Weltsprache, sondern auch um diejenige, welche die Kinder in der Schule aus diesem Grund überwiegend als erstes lernen. Daher gibt es viele verschiedene Destinationen, an denen die Schüler sich dieser Sprache widmen können. Zum Einen geht dies innerhalb Deutschlands, was besonders für Jüngere die ideale Lösung ist. Denn betreute Sprachcamps Sommerferien im Ausland wären für sie vielleicht noch etwas zu viel des Guten. Jugendliche dagegen finden Sprachreisen innerhalb Deutschlands möglicherweise schon zu langweilig.

Sie zieht es dann in ein anderes Land, wo sie neben der Sprache auch gleich noch das Leben und die Kultur des jeweiligen Landes kennenlernen können. Die am häufigsten unterrichteten Sprachen sind in Deutschland Englisch, Spanisch und Französisch. Daher gibt es auch dafür viele verschiedene Destinationen, wo man diese bei einer Sprachreise lernen kann. Jüngere Kinder haben hier auch den Vorteil, dass im Notfall auch Ansprechpartner vor Ort sind, die Deutsch verstehen. So werden sie nicht mit einer komplett fremdsprachlichen Umgebung überfordert. Bei Jugendreisen ins Ausland kommt für Englisch natürlich England, Spanisch Spanien und Französisch Frankreich als Zielland infrage.

Hier sprechen die Dozenten überwiegend nur die zu lernende Sprache bzw. noch English als Verkehrssprache. Im Alltag sind die Sprachreiseteilnehmer also darauf angewiesen diese Sprache auch zu nutzen.

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