Sommerferien Sprachreisen Deutschland

Betreute Sprachreisen Sommerferien Deutschland

Welches Kind freut sich nicht auf die Sommerferien? Auf wochenlange, schulfreie Zeit, schönes Wetter und genug Zeit, um draußen mit seinen Freunden zu spielen oder mit der Familie in den Urlaub zu fahren. Doch für letzteres hat nicht jede Familie Zeit. Dennoch müssen die Kinder dann nicht die ganze Zeit über zu Hause bleiben. Vielleicht haben sie Verwandte irgendwo, die sie für eine oder zwei Wochen besuchen können? Oder in der Nähe gibt es ein Ferienangebot, wo die Jungen und Mädchen tagsüber etwas erleben können, während die Eltern arbeiten sind.

Nicht immer nur sind das die Horte, sondern auch Freizeitstätten oder andere Institutionen, die ein Kinderprogramm anbieten. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Eine solche findet sich jedoch, wenn Kinder betreute Sprachreisen Sommerferien Deutschland wahrnehmen. Hier verreisen sie gemeinsam mit anderen Kindern und erleben spannende Sachen. Einen besonderen Schwerpunkt stellt hierbei die sprachliche Ausrichtung dar. Betreute Sprachcamps Sommerferien in Deutschland sind für Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren geeignet. Also genau für Kinder im Grundschulalter, die vor allem in jüngerem Alter noch auf eine Betreuungsperson angewiesen sind.

Für Eltern, die arbeiten müssen und keine Verwandten in der Nähe haben, ist eine solche Alternative mitunter eine interessante Lösung. Schließlich werden die Kinder nicht nur betreut. Nein, Unterkunft und Verpflegung gehören natürlich auch mit dazu und die Betreuer organisieren ein spannendes Freizeitprogramm. Zusätzlich gibt es noch Sprachunterricht und die alltägliche Kommunikation ist in Englisch, Französisch oder Spanisch je nach gebuchter Reise. Wenn das nicht nach einem interessanten Komplettpaket klingt. Spiel, Spaß, Lernen, Erholung, Bewegung und Entspannung - an alles ist gedacht.

Die Eckdaten und Organisation einer betreuten Sprachreise

Betreute Sprachreisen Sommerferien Deutschland dauern für gewöhnlich eine Woche. Jedoch können Kinder auch gerne zwei Wochen oder länger bleiben. Häufig finden sich auch Camps mit anderen Themen selben Ort, sodass die Kinder nach einer Woche wechseln können. Die An- und Abreise erfolgt auf eigene Faust, sodass die Eltern die Möglichkeit haben das Camp und auch die Betreuer kennenzulernen. An manchen Orten ist auch ein Transfer von einer nahegelegenen, größeren Stadt aus möglich. Vor Ort erfolgt die Unterbringung in Mehrbettzimmern, wobei auf ein ähnliches Alter und Trennung nach Geschlechtern in den Zimmern geachtet wird.

Die Zimmer der Betreuer liegen ganz in der Nähe der Kinder. Auch die sanitären Anlagen sind nicht weit entfernt. Für eine leckere Vollpension sorgt die Küche vor Ort. Diese bereitet drei leckere Mahlzeiten am Tag zu und sorgt außerdem für Getränke. So sind die Kinder kulinarisch bestens versorgt und können ihre Energiereserven immer wieder auffüllen. Schließlich verbraucht viel Bewegung als auch hohe Konzentration so einiges an Power. So viel Konzentration ist zumindest beim Unterricht gar nicht nötig, denn dieser ist nicht so wie in der Schule, sondern verfolgt eher einen spielerischen Ansatz. Doch auch die Freizeit und das Alltagsgeschehen finden in der Fremdsprache statt. Da werden manche Kinder schon etwas mehr gefordert. Aber keine Angst! Die Sprachdozenten wissen, wie viel sie einem Kind zutrauen können.

Daher wird keiner überfordert und verliert auch nicht die Motivation am Sprachen sprechen. Nicht zu vergessen sind die Gruppenaktivitäten und Freizeitmöglichkeiten, die während der gesamten Ferienwoche stattfinden. Hierbei lassen sich die Betreuer viele verschiedene Sachen einfallen, die Kindern Spaß machen. Dabei gibt es Bewegungsangebote, ruhige Aktivitäten zur Entspannung, eine Wanderung oder einen Ausflug sowie natürlich auch Freizeit, welche die Kinder selber gestalten können. Hierfür stehen ihnen die Freizeiteinrichtungen der Unterkunft sowie weitere Materialien und Spielzeug zur Verfügung.

Sprachunterricht mit viel Praxis und unterhaltsamen Methoden

Betreute Sprachcamps Sommerferien in Deutschland legen den Fokus auf das Sprechen der Fremdsprache. Diese Kompetenz kommt im Schulunterricht häufig zu kurz. Da lesen und schreiben die Kinder viel. Doch freies Sprechen ist selten möglich. Wenn die Kinder etwas sagen sollen, dann wenn der Lehrer eine Frage stellt. Hier vor haben viele Kinder jedoch Hemmungen. Aus Angst etwas Falsches zu sagen, sagen sie lieber nichts. Und das schlägt sich dann negativ in der Note wieder. Bei unseren Sprachreisen spielt das jedoch keine Rolle. Die Kinder sind zwar dazu angehalten auch mal etwas auf Englisch, Spanisch oder Französisch zu sagen. Aber es ist kein Problem, wenn sie dabei Fehler machen.

Daraus können sie schließlich nur lernen. Die Sprachdozenten kommunizieren dagegen komplett in der Fremdsprache mit den Kindern. Zumindest tun sie das bis zu dem Grad, wie die Kinder damit klar kommen. Schließlich können auch komplette Anfänger auf betreute Sprachreisen Sommerferien Deutschland fahren. Damit diese dann nicht überfordert werden, passen sich die Sprachlehrer den Fähigkeiten der Kinder an. Eine schlechte Bewertung bekommt hier keiner. Der Unterricht an sich findet jeden Tag für ca. 3 Stunden statt.

Dann machen die Sprachdozenten mit den Kindern Sprach- und Bewegungsspiele, Gestalten ein Poster, Büchlein oder Tagebuch, lesen eine spannende Geschichte, schauen einen Film mit Untertiteln oder hören einen Song. Möglich ist auch eine Schatzsuche mit Hinweisen, Einführung ins Geocaching, Erkundung der Natur, Sportfest oder ähnliche Aktivitäten, welche alle auf Englisch, Spanisch oder Französisch stattfinden. So erleben die Kinder die Sprache in der Praxis und können aus dem Zusammenhang viel eher verstehen, worum es geht. Selbst wenn sie noch ziemlich am Anfang mit ihren Kenntnissen stehen.

Bewegung, Entspannung, Spiel und Spaß in der Gruppe runden das Ganze ab

Natürlich dreht sich nicht alles nur um den Unterricht oder das Sprechen der Sprache. Die Freizeitaktivitäten dienen in allererster Linie der Erholung der Kinder. Denn dafür sind die Ferien schließlich da. Deshalb fehlen natürlich auch nicht die typischen Aktivitäten wie Nachtwanderung, Lagerfeuer, baden gehen oder ähnliches. Da Kinder viel Bewegung brauchen, ist auch immer die Möglichkeit zum Fußball, Tischtennis oder Volleyballspielen gegeben. Zwischendrin gibt es auch Beschäftigungen, die eher ruhig sind und bei denen die Kinder sich entspannen können.

So bildet sich ein Gleichgewicht, damit die Kinder nicht irgendwann völlig überdreht, komplett erschöpft oder gelangweilt sind. Da die Kinder in der Gruppe ihre Ferienwoche im Sprachcamp verbringen, schließen sie sicher auch bald neue Freundschaften. Zudem werden die Kinder selbstständiger und lernen sich in eine Gruppe einzufinden. Am Ende der Ferien haben sie sicher einige spannende Dinge zu berichten, die ihnen betreute Sprachcamps Sommerferien in Deutschland ermöglicht haben.

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