Betreute Ferienlager, Jugendreisen und Sprachreisen in den Winterferien

Betreute Ferienlager in den Winterferien

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Die Winterferien sind kalt. Manchmal auch eiskalt. Aber das hält uns nicht davon ab diese draußen zu verbringen […]
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Betreute Jugendreisen in den Winterferien

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Winterferien für Jugendliche heißt jede Menge Ski und Snowboard fahren. Wir bieten Euch in Österreich […]
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Betreute Sprachreisen in den Winterferien

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Sprachreisen Winterferien

Auch in den Winterferien kannst du jede Menge Spaß und Freizeit mit Sprachen lernen verbinden. Unsere Sprachreisen […]
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Betreute Ferienlager, Jugendreisen und Sprachreisen in den Winterferien

Was kann man als Jugendlicher in den Winterferien so alles machen? Zuhause vor dem Computer rumhängen, Freunde treffen, für die Schule lernen, nichts tun? Das Wetter ist meistens eh nicht so berauschend, dass man sich gerne länger draußen aufhält. Was also anfangen, mit den wenigen Tagen freier Zeit, die mal nicht vom Schulalltag diktiert werden? Betreute Jugendreisen Winterferien sind hierbei eine interessante Alternative.

Flexibel, selbstständig, aber nicht auf sich allein gestellt

Betreute Ferienlager Winterferien sind eine mögliche Lösung, wenn Eltern und ihre Kinder im Teenageralter sich nicht auf einen gemeinsamen Winterurlaub einigen können. Oder die Eltern befürchten, dass ihr Nachwuchs zuhause nur vor dem Fernseher oder dem Laptop hängt, während sie den Tag über arbeiten sind. Vorteilhaft ist, dass die Reise im Vorhinein geplant und strukturiert worden ist, sodass alle Seiten in etwa wissen, was sie erwartet. Das Thema steht fest, also ob es sich zum Beispiel um eine Sportreise oder betreute Sprachreisen Winterferien handelt.

Die Anreise ist organisiert und für Unterkunft und Verpflegung ist ebenfalls gesorgt. Auch Betreuer stehen als Ansprechpartner stets zur Verfügung. So wird niemand komplett alleine gelassen, sondern weiß, an wen er sich wenden kann, falls er Fragen hat. Das sind die wichtigsten Aspekte, die besonders für die Eltern wichtig sind. Die Jugendlichen interessiert wahrscheinlich hingegen mehr, wie das Programm aussieht, ob Freizeit eingeplant ist und wie streng die Betreuer sind. Je nach Thema gibt es ein Rahmenprogramm, was zum Beispiel in Zusammenarbeit mit einem Skilehrer oder einer Sprachschule durchgeführt wird. Dieses bietet jedoch dennoch genug Freiraum, den die Teenager selber gestalten können. Wenn ihnen mal nach mehr Entspannung oder mehr Action ist, lässt sich das flexibel in Absprache mit den Betreuern planen.

Diese waren schließlich selbst einmal jung und sind mit den Bedürfnissen der Reisenden nur allzu gut vertraut. Im Gegensatz zu Kindern im Grundschulalter bedürfen Jugendliche geringerer Betreuung, da sie viel selbstständiger sind. Dennoch müssen sie sich an gewisse Regeln halten, was insbesondere das Alkoholverbot und die Ausgehzeiten angeht. Schließlich müssen sich die Betreuer auf die Jugendlichen verlassen können, wenn diese den Abend in einer kleinen Gruppe alleine verbringen wollen. Hierbei lässt sich immer ein guter Mittelweg finden, der für beide Seiten akzeptabel ist.

Action und Entspannung sowie Lerneffekt möglich

Eines der wichtigsten Bedürfnisse von Jugendlichen ist das der Erholung. Im normalen Alltag gibt es genug für die Schule zu lernen, im Haushalt zu helfen, Termine am Nachmittag wahrzunehmen, seinem Hobby nachzugehen oder Verabredungen mit Freunden zu haben. Auch wenn einige dieser Dinge keine ungeliebten Verpflichtungen sind, stellen sie doch zusammen genommen einen nicht unerheblichen Stressfaktor dar.

Da sehnen sich die meisten danach, dass in den Ferien wenigstens die Schule und bestimmte Termine oder Treffen wegfallen. Im Hinblick darauf stellt die Aussicht auf eine betreute Jugendreisen Winterferien nicht unbedingt das dar, was sich die Jugendlichen unter Entspannung vorstellen. Auf der anderen Seite gibt es nun wieder die Teenager, die nicht genug Bewegung, Unternehmungen und Erlebnisse haben können. Jeder Trendsport wird ausprobiert und sie bleiben für einen gewissen Zeitraum bei der Sache. Dann gibt es noch den Sportverein oder die Musikschule, wo sie ihrem festen Hobby nachgehen und am Wochenende treffen sie sich regelmäßig mit anderen Sportbegeisterten und nehmen an actionreichen Angeboten teil.

Bei der Aussicht auf eine Woche ohne Schule stellt sich ihnen nur die Frage: Was unternehme ich da als nächstes? Sowohl für die erste auch die zweite Gruppe an Jugendlichen stellen betreute Ferienlager Winterferien eine optimale Lösung dar. Denn dort werden die Geruhsameren zu ein wenig mehr Action angeregt und die, die sowieso nicht still sitzen können, treffen auf andere, mit denen sie viele spannende Sachen unternehmen und ausprobieren können. Feste Angebote wechseln sich dabei wie gesagt mit Phasen der Freizeit ab, die dann wieder jede Gruppe nach ihren Vorlieben gestalten kann. Eine dritte Gruppe sieht sich hingegen ihre Noten an und weiß, dass in den Winterferien zwar keine Schule, dafür jedoch Lernen angesagt ist. Und auch diese müssen nicht alleine zuhause herumsitzen und sich über ihre schlechten Noten ärgern.

Betreute Sprachreisen Winterferien

Manch einer denkt sich, dass die Winterferien sich für einen Urlaub sowieso nicht lohnen. Selbst wenn sie eine Woche lang dauern, ist das für Jugendliche meist nicht der Rede wert. Vielleicht wollen sie die kurze Atempause, bevor es wieder mit dem stressigen Schulalltag losgeht, lieber für etwas anderes nutzen. Einige wollen komplett abschalten und andere wollen ein paar Lücken im Schulstoff stopfen, damit sie nach den Winterferien den Anschluss schneller finden. Vor allem in den Sprachen lassen sich recht einfach Vokabeln lernen oder Grammatikübungen aus dem Unterricht noch einmal zur Wiederholung lösen.

Das ist theoretisch relativ einfach. Viele Jugendliche werden sich das für ihre Ferien auch vornehmen. Vielleicht 15 Vokabeln am Tag, jeweils fünf Stück am Morgen, Mittag und Abend. Dazwischen ein Grammatikthema pro Tag, das sollte locker machbar sein. Der Plan klingt ja schon mal recht vielversprechend auch was die Erfolgsaussichten angeht. Doch am Ende scheitert es bei den meisten an der Motivation. So alleine Zuhause locken dann doch eher Handy, Bücher, Laptop oder eine Verabredung mit Freunden zum Schlittschuhlaufen oder ins Kino gehen. Schon ist die Woche rum und das Vokabelheft geschweige denn das Grammatikbuch wurden nicht einmal angefasst. Das muss anders laufen und die Lösung ist relativ einfach. Man braucht eine kleine Gruppe in der man lernt, jemanden, der einem schnell und individuell bei Fragen und Schwierigkeiten fachlichen Rat geben kann und natürlich unterhaltsamere Lernmethoden.

All das muss nicht erst aufwändig selber organisiert werden, sondern kann durch betreute Sprachreisen Winterferien leicht umgesetzt werden. Denn dort arbeiten die Jugendlichen gemeinsam mit anderen an der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse und das mit vielen verschiedenen Medien und kurzweiligen Methoden. Die Sprachdozenten gehen in den kleinen Lerngruppen individuell auf die Kinder ein und widmen sich ihren Wunschthemen. Besonders im Fokus steht die praktische Anwendung der Sprache durch das Sprechen im Alltag.

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