Winterferien Sprachreisen mit Betreuung

Betreute Sprachreisen Winterferien in Deutschland

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Betreute Sprachreisen Deutschland

Ihr wollt Eure Fremdsprache verbessern, aber die Winterferien in Deutschland bleiben? Wir haben zahlreiche Sprachcamps […]
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Betreute Sprachreisen Winterferien

Wenn man es richtig bedenkt, sind die Winterferien eigentlich der ideale Zeitraum für eine Sprachreise. Bei kaltem und ungemütlichem Wetter möchten selbst die bewegungsfreudigsten Kinder irgendwann wieder ins Warme. Und in dieser Zeit können sie dann etwas für ihre Sprachkenntnisse tun. Natürlich hat da kaum einer Lust auf Unterricht wie in der Schule. Doch so laufen betreute Sprachreisen Winterferien auch nicht ab. Dort steht viel eher die Praxis im Mittelpunkt, was sich vor allem auf das Sprechen der Fremdsprache bezieht.

Außerdem geht nach den Winterferien das nächste Halbjahr los. Vielleicht möchte der eine oder andere dieses besser beginnen, als das vorherige geendet hat. Schließlich kann man seine Halbjahresnote durchaus in der zweiten Hälfte des Schuljahres noch verbessern, um dann im Jahrgangszeugnis eine bessere Note zu erzielen. Ein weiterer Grund ist, dass viele Aktivitäten, welche man in den Sommerferien gerne macht, im Winter sowieso nur eingeschränkt möglich sind. Betreute Sprachcamps im Winter bestehen natürlich nicht nur die ganze Zeit über aus Lernen. Ein Freizeitprogramm, das dem Alter und den Interessen der Kinder entspricht sowie die Witterungsbedingungen mit einbezieht, lockert das Sprachcamp auf. Die Fremdsprache ist dennoch stets präsent, denn die Sprachdozenten sprechen so viel wie möglich auf Englisch oder einer anderen Sprache mit den Kindern.

Und das natürlich auch in der Freizeit. So erleben diese die Fremdsprache in alltäglichen Situationen und es fällt ihnen leichter das Gesprochene nachzuvollziehen bzw. sich selber in der Sprache zu äußern. Betreute Sprachreisen Winterferien bieten also nicht nur den passenden Zeitraum, um etwas für die Schule zu tun. Sie gestalten diesen auch recht abwechslungsreich sowie kindgerecht, sodass diese insgesamt eine interessante, lehrreiche und unterhaltsame Woche im Winter erleben.

Wie sieht ein Tag im Sprachcamp in den Winterferien aus?

Nach dem Wecken gibt es zunächst einmal Frühstück. So starten die Kinder gestärkt in den Tag. Dann räumen die Kinder ihre Zimmer auf, putzen Zähne und gleich darauf geht es mit dem Tagesprogramm los. Eine erste Lerneinheit findet dann für eine oder anderthalb Stunden statt. Vielleicht gestalten die Kinder ein Poster zu ihrem Lieblingsthema? Oder sie machen eine Schatzsuche mit Hinweisen, die auf Englisch, Spanisch usw. verfasst sind? Die Zeit vergeht dabei ziemlich schnell, doch vor dem Mittagessen ist noch etwas Freizeit. Da können die Kinder zum Beispiel Karten spielen oder draußen auf dem Spielplatz spielen. Das Mittagessen füllt die hungrigen Mägen und danach ist erst einmal Mittagsruhe.

Natürlich müssen die Kinder dabei nicht schlafen, doch ein wenig Ruhe tut nicht nur den Betreuern gut. Manch ein Kind will auch mal was lesen oder einen Brief schreiben. In der Zeit können die Sprachdozenten auch die nächste Unterrichtseinheit vorbereiten. Diese fängt am frühen Nachmittag an und dauert ebenfalls eine oder eineinhalb Stunden. Nun steht eventuell ein Bewegungs- oder Brettspiel auf dem Plan, bei dem die Kinder in der Fremdsprache sprechen und diese verstehen müssen. Im Anschluss daran sind häufig noch einige Stunden Zeit bevor es Abendbrot gibt. In dieser Zeit bieten die Betreuer beispielsweise eine Quizrunde an oder sie veranstalten ein verrücktes Sportfest.

Dazwischen ist natürlich immer noch Zeit, die nicht verplant ist. Dann können die Kinder die Freizeitmöglichkeiten vor Ort nutzen und sich drinnen oder draußen aufhalten. Nach dem Abendessen organisieren die Betreuer noch ein Abendprogramm, das die Zeit bis zum Schlafengehen verkürzt. Dann gibt es zum Beispiel ein Lagerfeuer mit Stockbrot, eine Nachtwanderung oder eine Märchenstunde. Danach klingt der Abend so langsam aber sicher aus und die Kinder machen sich bettfertig. Wer will, kann sich dann noch leise unterhalten, ein Hörspiel hören oder mit Taschenlampe lesen.

Zeit für Unterricht, doch ohne Langeweile

Betreute Sprachcamps im Winter sollen den Kindern die Angst vor dem Sprechen einer Fremdsprache nehmen. Dies gelingt am besten, indem es viele Inhalte gibt, bei denen gesprochen werden muss. Und natürlich, wenn kein Druck herrscht, alles richtig machen zu müssen. Betreute Sprachreisen Winterferien nennen genau diese beiden Eigenschaften in ihrem Unterricht ihr Eigen. Die Themen, welche die Sprachdozenten vorbereitet haben, orientieren sich an den Interessen der Kinder, greifen aktuelle Themen und Ereignisse auf und haben Alltagsbezug. So ist es schon mal weniger abstrakt und die Kinder können etwas mit den Inhalten anfangen.

Natürlich ist dabei auch wichtig, wie diese präsentiert werden. Texte lesen, dazu passende grammatische Übungen und Schreibaufgaben haben die Kinder im normalen Schulunterricht schon genug. Daher wenden die Sprachdozenten für betreute Sprachcamps im Winter andere Methoden an. Der Großteil des Unterrichts besteht aus praktischen Inhalten. Bewegungs- und Sprachspiele, kreative Gestaltungsaufgaben, Unternehmungen in der Gruppe, die draußen stattfinden, usw. Dazu gibt es viele verschiedene Medien wie Lieder, Filme, Gedichte, Zeitschriften, Bücher mit kurzen Geschichten, Sketche und ähnliches, was eben alles auf Englisch oder einer anderen Fremdsprache verfasst ist. So gibt es viele verschiedene Aktivitäten, welche den Kindern die Sprache auf vielfältige Weise näher bringen.

Und zwar auf eine Art, welche sie aus der Schule sicher nur aus der ersten oder zweiten Klasse kennen oder von kurz vor den Ferien, wo mal ausnahmsweise Zeit zum Spielen oder Film gucken ist. In den Sprachcamps dagegen lesen die Kinder eine spannende Geschichte oder ein Comic, welches ihrem Alter angemessen ist und merken dabei, wie viel sie eigentlich schon verstehen. Sie hören ihr Lieblingslied auf Englisch und verstehen dabei den Text. Wenn mal etwas geschrieben wird, ist es ein Tagebuch, in dem die Kinder ihre Erinnerungen an betreute Sprachreisen Winterferien festhalten können. Oder es gibt Kreuzworträtsel und ähnliches zu lösen.

Die Freizeit darf natürlich auch nicht zu kurz kommen

Egal, wie interessant und unterhaltsam der Sprachunterricht auch sein mag, als Ausgleich dazu soll die Freizeit natürlich auch etwas zu bieten haben. Und das ist für betreute Sprachcamps im Winter definitiv der Fall. Neben der eigenen Gestaltung der freien Stunden, finden regelmäßig auch Aktivitäten in der Gruppe statt, bei der die Kinder mit den Betreuern gemeinsam etwas unternehmen.

Vielleicht machen sie einen Spaziergang zum Spielplatz in der Nähe oder einen Ausflug in die Stadt. Auch Geocaching oder eine Waldrallye machen Spaß. Ist es sehr kalt oder regnet es in Strömen gibt es drinnen eventuell einen Spieleabend, eine Talentshow oder einen Bauwettbewerb. Spaß haben die Kinder auf einer Sprachreise in den Winterferien auf jeden Fall.

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